Hier findet Ihr den  Text des Videos "Kriege der Götter" zum Nachlesen.

 

 Kriege der Götter

 

  Hallo, ich bin Od. In diesem Video gebe ich einen großen Überblick über die Situation auf der Erde.

Daß es hier einen Kampf gibt um die Zukunft der Welt hat wohl jeder mitbekommen.

Aber um was geht es dabei eigentlich genau?

 

Die Situation ist komplex, aber ich werde versuchen es auf das Wesentliche runterzubrechen,

damit jeder den Durchblick bekommt was hier die gute und was die böse Seite im Spiel ist.

Welche Rolle spielen die Götter, und welche Bedeutung kommt den Menschen zu?

Vor Kurzem hat Gor Timofey Rassadin einen interessanten Vortrag als Video veröffentlicht,

mit dem Titel „Mensch und Götter“.

Ich möchte die Inhalte seines Videos aufgreifen und um einige Punkte ergänzen.

  

 

Mensch versus Gott

 

 Gor Rassadin meint, dass die Götter vor den Menschen da waren, und der Mensch eine Neuerung im Kosmos darstellte. Betrachten wir einmal die Gemeinsamkeiten von Menschen und Göttern.

Beides sind individualisierte Schöpferwesen. Sie haben ein klares Profil, eine eigene, unverwechselbare Identität. Daraus leitet sich ab, dass sie eigene Interessen verfolgen. Beide haben das Anliegen, sich weiterzuentwickeln und sich ständig zu erweitern.

 

Die wesentlichen Unterschiede sind, dass die Götter im Hyperraum beheimatet sind, während die Menschen als Universalwesen auch in physisch dichten Welten sehr gut leben können.

Den Göttern ist das nicht so ohne weiteres möglich. Je physischer die Welt ist, desto mehr Kraft kostet es sie, sich direkt zu manifestieren und sie sind auf Vermittler angewiesen.

 

 

Weiterhin kann man sagen, dass die Götter brachiale Wesen sind. Es sind Urgewalten, sie sind sehr kraftvoll und sie haben magische Kräfte. Im Gegensatz dazu ist der Mensch duldsamer, formbarer und genügsamer, und mehr an einem geruhsamen und friedfertigem Dasein interessiert. Man kann sagen, der Mensch strebt mehr danach ein Idyll zu erschaffen oder ein Idyll zu sein, während die Götter mehr danach streben, ihre eigenen individuellen Energien voll hochzupowern und auszuloten.

 

Die Erschaffung des Menschen

 Ich habe mir viele Gedanken darüber gemacht und Nachforschungen angestellt, weshalb es zur Erschaffung des Menschen kam.

 

Verifizierbare Informationen über diesen Grund habe ich nicht gefunden, sondern nur viele Indizien, aus denen ich eine Hypothese abgeleitet habe. Diese Hypothese will ich hier vorstellen.

 

Gehen wir davon aus, dass die Götter große Schöpferwesen sind, die aus sich selbst heraus damit begonnen haben, ihre Schöpfungen zu gestalten. Ganz offenbar haben sie auch andere, von ihnen mehr oder weniger abhängige, Geschöpfe erzeugt.

 

Probleme der Schöpfergötter

 Gehen wir weiter davon aus, denn dafür spricht vieles, dass irgendwann viele dieser Schöpfungen nicht weiterkamen. Die Schöpfer hatten sich mit ihren Schöpfungen in eine Sackgasse hinein manövriert, es ging nicht wirklich voran.

 

Gehen wir davon aus, und da gehe ich mit Gor Rassadin ganz konform, dass Leben bedeutet, neue Potentiale aufzumachen. Alle Schöpferwesen streben danach, sich zu erweitern, sich zu entwickeln, neue Erfahrungen und neues Wissen zu generieren durch das, was sie erschaffen und durch das, was sie erleben.

 

Und offenbar gab es genau an diesem Punkt Probleme. Es gab Welten oder Schöpfungen, in denen alles zu einförmig wurde, alles nur noch auf Routinen und Wiederholungen beruhte, so dass keine Weiterentwicklung mehr stattfand, ja sogar nicht einmal mehr möglich war. Die Schöpfungen hatten sich festgefahren.

 

 Es gibt Hinweise darauf, dass manche Schöpferwesen anfingen, um irgendwie doch noch Bewegung oder Unterschiede in die Sache hineinzubringen, parasitäre Daseinskonzepte zu entwickeln. Das heisst, sie fingen an, den anderen Schöpfergöttern ihre Geschöpfe und ihre Welten wegzunehmen und sich selbst einzuverleiben.

 

Grund für Erschaffung des Menschen

 

Irgendjemand, vielleicht war es auch eine Gruppe von Schöpfergöttern, muß dann auf die Idee gekommen sein, eine neue, noch nie dagewesene Daseinsform zu erschaffen, um diese unbefriedigenden Umstände zu transformieren.

Ein Wesen, dass es ermöglichen sollte, sowohl Schöpfer als auch Geschöpf zu sein, und dass ganz neue, noch nie dagewesene Qualitäten entwickeln sollte. Das war die Geburtsstunde des Menschen.

Der Mensch ist dieses Konzept von einem Wesen, das neue Potentiale eröffnen soll, neue Möglichkeiten entdecken, neue Lernerfahrungen machen. Auf diese Weise sollen auch Lösungen gefunden werden für die Probleme, die in den Schöpfungen der Götter entstanden waren.

 

Besondere Fähigkeiten des Menschen

 

 Die Götter sind gewohnt ihre Probleme mit ihren besonderen Kräften oder mit List und Tücke zu lösen, aber wie wir hörten, kamen sie damit ja an einem bestimmten Punkt nicht weiter.

Um Lösungen für die Probleme zu finden, wurde der Mensch geschaffen.

 

Der Mensch durfte oberflächlich vergessen, dass er innerlich göttlichen Ursprungs ist und göttliche Schöpferkräfte hat, damit er andere, nämlich neue, Qualitäten entwickelt. So entstanden durch den Menschen Konzepte, die den Göttern bis dahin fehlten, denn in ihrer göttlichen Daseinsform, wo sie sofort-Manifestationskräfte haben, da brauchten sie bestimmte Qualitäten nicht.

 

Um welche Qualitäten genau handelt es sich? Was sind die besonderen Fähigkeiten, die der Mensch entwickeln kann, die im Menschen zumindest als Potential angelegt sind?

 

Durch die Anpassung an das Leben auch in Welten höchster Dichte ist der Mensch fähig, duldsam, beharrlich und ausdauernd zu sein. Er kann Disziplin, vor allem Selbstdisziplin lernen. Er kann lernen, sich selbst zu beschränken, Verzicht zu üben im Dienste eines übergeordneten Anliegens. Das ist die Grundlage von Altruismus und Kooperation. Er kann lernen was Pflicht bedeutet, und was es heißt, Verantwortung zu übernehmen. Er kann lernen was Hilfsbereitschaft ist, was Treue ist und was Opfersinn ist.

  

Zum Beispiel kann der Mensch Mut und Tapferkeit in sich entwickeln, indem er ein Ziel auch durch viele Widrigkeiten hindurch mit Zuversicht und großer Beharrlichkeit verfolgt. Auch hat er die Fähigkeit, sich mutig in Ungewisses vorzuwagen, ohne Gewissheiten auf irgendetwas, nur im Vertrauen auf die eigene Kraft.

 

Die Menschen können ganz andere Facetten der tätigen Liebe erschließen, als es den Göttern in ihrer Form möglich ist, durch die Fähigkeit der Selbstlosigkeit und Hingabe. Die Menschen sind diejenigen Wesen, welche die höheren Formen der Liebe überhaupt erst lebbar machen können. Gerade das birgt riesige neue Potentiale an Erfahrungen, Reife und Wissen.

  

Man kann sagen, alle diese Tugenden des edlen Menschentums sind ein SCHLÜSSEL, um die entgleisten Welten der Götter zu heilen und zu transformieren.

 

 

 Unterschiedliche Reaktionen auf die Erschaffung des Menschen

 

Gor erwähnt, dass ein Raunen durch die Götterwelt ging, als der Mensch auf die Bühne des Daseins trat. Mit Sicherheit spaltete dieses Ereignis die Gemüter.

 

Viele Götter waren von dem Projekt begeistert und entschieden sich, sobald geeignete Körper zur Verfügung stünden, selbst als Menschen zu inkarnieren um die entsprechenden neuen Fähigkeiten und Qualitäten in sich zu erschaffen. Sie sahen das Projekt als ein großartiges Abenteuer an, das ungeheure neue Potentiale versprach, auch wenn sie ahnten dass es nicht immer ein Zuckerschlecken sein würde.

 

Andere Götter erklärten sich bereit, das Ganze von Aussen wohlwollend zu begleiten und die Menschheit mit der Weitergabe ihres Wissens zu unterstützen und zu fördern.

 

Dann gab es jedoch auch diejenigen Götter, denen das Projekt Mensch gar nicht passte. Denn ihnen war klar, wenn ein Wesen diese Inkarnationszyklen als Mensch mit allen Potentialen durchläuft, dann hätte dieses Wesen schließlich Fähigkeiten und Qualitäten erlangt, die es den Göttern überlegen macht. Es würde bald ein Zeitpunkt kommen, wo hochstehende Menschen sogar zu Lehrern der Götter werden. 

 

Das beunruhigte viele Götter und sie entschieden sich, das Projekt Mensch zu vereiteln. Dann gab es da noch die ganz Schlauen, die es nicht nur vereiteln, sondern es mit List und Tücke auch noch für sich nutzbar machen wollten.

 

   Die Kriege der Götter

 

Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass sobald der Mensch ins Dasein trat, sofort ein großes Geziehe und Gezerre um den Menschen anfing, um die Kontrolle über dieses Projekt. Das sind die Kriege der Götter, und wir befinden uns jetzt gerade mittendrin. Die Erde mit der Menschheit steht im Fokus dieser Kriege der Götter.

  

 

Inkarnationen der Götter

 

 Götter sind eigentlich Hyperraumwesen, und der Aufenthalt und das Wirken in der Dichte fällt ihnen umso schwerer, je stärker die Realität verdichtet ist. Sie sind dann darauf angewiesen, entweder durch von ihnen kontrollierte Handlanger zu wirken, oder selbst in Menschenkörper mit geeigneter DNA zu inkarnieren.

 

 

 Allerdings, wenn sie inkarnieren, unterliegen auch sie einem gewissen Vergessen ihrer göttlichen Fähigkeiten und ihres riesigen Gesamtbewußtseins.

Um das aufrecht zu erhalten, benötigen sie dann physische Wissensspeicher oder Überlieferungen. Diese Funktion, das geheime Wissen für die Götter und ihre Blutlinien zu erhalten, erfüllen die priesterlichen Geheimbünde.

Und so ist es mehr als einmal vorgekommen, in den Annalen der Erde, dass sich Göttersöhne mit Menschenfrauen paarten um ihre göttliche DNA in die menschlichen Linien einzuschleusen.

  

Die positiven Götter versuchen immer, die Menschen höher zuzüchten, so dass diese ihr volles Potential entfalten können, während die negativen Götter stets bestrebt sind, die Menschen dumm und primitiv und zu perfekten Sklaven zu züchten, die sie optimal kontrollieren und ausbeuten können.

 

 

   Zwei Fraktionen der Götter

Betrachten wir nun, was das genau bedeutet, dass es Götter sind, die beständig um die Menschheit ringen. Wir haben grob zwei Fraktionen, einmal die guten Götter, welche die Menschheit zur höchsten Höhe und Größe entwickeln wollen, und die auch selber inkarnieren wollen, und auf der anderen Seite die negativen Götter, welche um jeden Preis verhindern möchten, dass sich hier eine Wesensform entwickelt, die ihnen einst überlegen sein wird.

 

Man kann sagen, dass die wirklich großen Kriege auf der Erde immer Stellvertreterkriege waren, wo die Menschen diesen Konflikt für die Götter ausgetragen haben. Oder anders formuliert, die Götter haben ihre menschlichen Armeen gegeinander antreten lassen. Es ist auch richtig, dass in denjenigen kosmischen Phasen, wo die Realität auf der Erde weniger stark verdichtet war, die Götter oft selbst die Armeen in den Kampf geführt haben. Später waren das dann Halbgötter oder zumindest Blutlinien mit viel göttlicher DNA.

  

Wie Gor richtig sagt, gibt es Götterfamilien und Göttersippschaften, regelrechte Clans. Es gibt befreundete und verfeindete Götter, und es gibt Rebellen innerhalb der Göttersippen.

 

Alte Überlieferungen

 All die Überlieferungen der Völker, die vom sichtbaren Eingreifen der Götter reden, oder davon, dass die großen Helden und Könige vergangener Zeiten Halbgötter waren, haben einen sehr realen Hintergrund. Die moderne aufgeklärte Wissenschaft belächelt die uralten Entstehungssagen der Volksstämme, die davon berichten, dass ihre ersten Ahnherren göttlichen Ursprungs waren, doch genau so verhält es sich.

  

Jede Göttersippe oder mitunter auch einzelne Götter haben immer wieder versucht, ihre eigenen Blutlinien oder sogar ganze Stämme im menschlichen Gewand zu züchten, indem sie ihre eigene göttliche DNA einkreuzten. Dies geschah mit der Absicht, entweder treu ergebene und funktionierende Handlanger zu erzeugen, oder hochstehende Menschen, mit so viel Potential, dass sich die Götter selbst in ihnen verkörpern und weiterentwickeln können.

 

Das falsche Dogma von dem Ende der Menschheit

 Es ist eine von den dunklen Kräften in die Welt gesetzte Lüge, zu behaupten, das Projekt Menschheit sei jetzt am Ende angekommen. Das Gegenteil ist richtig, das Projekt Menschheit steht ganz am Anfang und ist bisher über sein Anfangsstadium noch nicht hinausgekommen. Es zeigte bisher sehr erfolgreiche Ansätze, wurde aber – das ist leider die momentane Situation, von den negativen Göttern fast vollständig sabotiert und übernommen.

 

Die breite Masse der Menschen ist noch sehr schwach. Sie haben die anvisierten Qualitäten des höheren Menschentums noch gar nicht oder erst in Ansätzen entwickelt, so dass sie einstweilen noch nicht selbstbestimmt, sondern ein Spielball der Götter sind. Wenn wir in die Geschichte der Menschheit schauen, dann sehen wir Völker kommen und gehen und um die Vorherrschaft ringen. Und in der jüngsten Vergangenheit, genauer gesagt in den letzten 150 Jahren, sehen wir die negative Fraktion der Götter ganz stark auf Erfolgskurs. Es ist jene Fraktion, die ich in anderen Videos die „Matrixbetreiber“ genannt habe.

  

Sie haben es bis heute erfolgreich geschafft, die Menschheit in der breiten Masse zu einer schwachen, lenkbaren und bereitwillig ausbeutbaren Sklavenrasse herunterzuzüchten.

 

Das falsche Dogma von der Gleichheit der Menschen

 Die Menschen sind nicht alle gleich. Das Dogma von der Gleichheit der Menschen wurde von der christlichen Kirche als Mind-Control-Operation in die Welt gesetzt, um alle Menschen auf dieses Ziel hin zu programmieren, eine einheitliche Sklavenrasse zu bilden. Dabei ist nichts weiter entfernt von der Wahrheit als das.

 

Mensch ist nicht gleich Mensch, Sippe ist nicht gleich Sippe, Volksstamm ist nicht gleich Volksstamm. Jedoch wird von der jetzt dominierenden negativen Fraktion der Matrixgötter darauf hingearbeitet, alle Menschen unter ihrer Kontrolle völlig gleichzuschalten.

 Alle Menschen, die nicht die von ihnen erwünschte DNA haben, sollen ausgerottet und durch eigene, genmanipulierte Menschen ersetzt werden.

  

Sie möchten die Menschen unterschiedslos zu schwachen, hilflosen, fremdgesteuerten und beliebig nutzbaren Sklaven machen. Zu Geschöpfen, die ihr göttliches Potential nicht mehr aktivieren können und die sich deshalb auch nicht weiterentwickeln können, denn das würde ja eine Gefahr für die Matrixbetreiber bedeuten.

 

Der Krieg gegen die Blutlinien der positiven Götter

 Das ist der Grund, weshalb die dunklen Götter der Matrix einen so erbitterten Krieg führen gegen alle Menschen oder Blutlinien mit der DNA von ihren Gegnern. Die Blutlinien der edlen Herrscherhäuser der Vergangenheit haben sie infiltriert, indem sie durch arrangierte Ehen in deren Erbfolge eingedrungen sind. Wer sich nicht erfolgreich infiltrieren liess, den haben sie anders ausgerottet. Dasselbe Schicksal erleiden diejenigen Volksstämme, welche den Matrixgöttern gefährlich werden können. Sie werden deaktiviert, durch Mindcontrol zerstört und genetisch modifiziert.

 

 

 

Nazikeule um dieses Thema zu tabuisieren

 

Die große Bedeutung der DNA wird den Menschen systematisch unterschlagen. Wer sich mit Fragen der menschlichen DNA befasst, wird sofort in die tabuisierte Nazi-Ecke gestellt. Damit wird jede seriöse Auseinandersetzung mit diesem Schlüsselthema im Keim erstickt.

 

 

Der Grund ist einfach, die Menschen sollen nicht erkennen, sie sollen kein Wissen und keine Bewußtheit darüber erlangen, wie übel ihnen mitgespielt wird. Sie sollen nicht die Souveränität über ihr Erbgut erlangen, denn dieser höchst wichtige Bereich der menschlichen Genetik soll unter Kontrolle der negativen Matrixgötter bleiben.

 

 

    Was bedeuten nun diese von mir enthüllten Fakten ganz konkret?

 

Wir sollten uns klarmachen, dass die breite Masse der Menschen nicht aufwachen wird. Sie kann es nicht, denn sie ist nicht dafür gemacht. Sie wird Manövriermasse bleiben. Sie ist träg, sie ist passiv. Gor sagt richtig, dieser Umstand ist ein Fluch und gleichzeitig ein Segen. Ich tendiere eher dazu zu sagen, es ist ein Segen.

Denn gerade diese Trägheit der Masse hat dazu geführt, dass die dunkle Seite ihr Horrorszenario vom großen Inferno vor dem Reset nicht realisieren konnte. Wir sollten alle unseren Nachbarn dankbar sein, die in dieser ungemütlichen Zeit einfach damit weiter machen an eine positive Zukunft für sich selbst und ihre Kinder zu glauben.

Das ist genau die richtige Verhaltensweise. Etwas besseres kann uns gar nicht passieren. Jeder der das tut leistet einen sehr großen Beitrag um die Pläne der dunklen Götter zu vereiteln.

 

Die menschliche Masse wird also nicht aufwachen, aber das ist auch nicht ihre Aufgabe. Es ist die Aufgabe der wenigen Erwachten, das Kommando über die breite Masse den negativen Göttern zu entreissen. Und die Masse dann in die positive Zukunft hineinzubegleiten.

  

So, ich hoffe, Ihr habt jetzt mehr Durchblick über das Szenario, was hier auf der Erde stattfindet.

Es gibt jetzt für jeden von uns konstruktive Dinge, die wir tun können.

 

 

 Gezieltes Manifestieren 

 

Zum Beispiel helfen wir der Menschheit voller Zuversicht, die positive Zukunft für die Erde und für uns alle zu erschaffen, einfach indem wir stur so tun als ob es gar nichts anderes gibt als eine tolle Zukunft.

 

 (Anregungen dafür findet ihr in unseren Manifestationsvideos oder in dem Video über die Matrixfreie Welt).

 

 Manche von uns zählen zu den erwachenden Göttern und Halbgöttern, dann spürt ihr in euch den unwiderstehlichen Wunsch, noch mehr zu tun, als nur euren privaten Zeitstrahl in die volle Zufriedenheit zu lenken. Ihr wollt zusätzlich den negativen Matrixgöttern etwas entgegensetzen. Auch da gibt es viele Ideen, was man tun kann.

 

Wir freuen uns darauf dich kennenzulernen. Denn gemeinsam können wir mit Sicherheit noch mehr schaffen und unsere Kräfte potenzieren.

 Also Ihr seht, es gibt für jeden jetzt etwas zu tun, es ist jedem möglich in diesem Krieg der Götter auf der Seite der Guten seinen Einsatz zu geben.

 

Es gibt eine positive Nachricht, nämlich dass die Wahrscheinlichkeit für ein dramatisches Wendeereignis oder für einen Dritten Weltkrieg immer mehr sinkt, weil einfach alle Bemühungen der dunklen Seite, bei den Menschen eine starke negative Erwartungshaltung zu erzeugen, gescheitert sind. Und wenn jetzt alle mit voller Kraft und Zuversicht an ihrer matrixfreien Zukunft arbeiten, dann schaffen wir einen sanften Übergang und eine vollständige Entmachtung der Matrixbetreiber wird immer wahrscheinlicher.

 

Also bleiben wir dran an der Sache. Wir werden noch weiter zu diesen Themen forschen und unsere Erkenntnisse sowie unsere Anregungen mit Euch teilen.

 

Eure Maria und Od.